Geschrieben von Bernd Kietzke, plattdeutsche Fassung von Wolfgang Binder
Gerd Krome – Rainer „Sofakles“ Müßig
Elke Husmann – Liesbeth Müßig
Larissa Scharninghausen – Andrea Löblich
Jens Scharninghausen – Hans Peter „HaPe“ Müßig
Julia Lohmeier – Rabea Löblich
Wilhelm Nietfeld – Lothar Schuster
Kathi Pohl – Evelyn Grabowski
Sinje Hormann – Katrin Nachtigall
Tyler Gorges – Guillermo Rico
Heike Schierenberg – Souffleuse
Elke Schuhmacher – Spielleitung
Aus dem Inhalt:
Der Nachname ist Programm, aber niemand nennt Rainer Müßig bei seinem tatsächlichen Namen. Da er alles zu wissen glaubt und dies auch lauthals kundtut, nennt man ihn Sofakles, den Couch-Philosophen. Zu seiner Philosophie zählt auch, dass er nicht arbeitet. Nein, auch zu Hause nicht, wo er seiner streitbaren Gattin Liesbeth das Leben zur Hölle macht.
Störungen wie die lästigen besuche des Vermieters und der desillusionierten Gerichtvollzieherin kann man gerade noch routiniert ignorieren. Jedoch gerät die ganz auf ihn zugeschnittene Komfortzone gehörig in Schräglage, als die ungeliebte Schwägerin samt Anhang übergangsweise einzieht. Als dann aber auch noch der Sohn eines unbekannten Erbonkels auftaucht, wird selbst Sofakles aktiv. Nicht nur diese Information wird von der schwatzhaften Nachbarin in die Welt hinausgetragen…